Donnerstag, 20. September 2007

Es geht zu Ende

Der Soundtrack zum Text
I/IV: Stereophonics - Maybe Tomorrow

Ich wohne nun seit gut 19 Jahren zu Hause, wenn ich micht nicht gerade dazu entschieden hatte, der Familie den Rücken zu kehren und mir in Afra ein nicht weniger behütetes, schönes Leben zu machen. Unter der Obhut (oder auch: zusammen mit) meines Vaters lebe ich jetzt seit gut 6 Jahren. Hier in dieser Wohnung seit zweien. Man glaubt nicht, wie gut es mir in der Zeit ging; rückblickend glaubt man das ja selbst erst auch nicht. Zu Hause hat man immer sein Zimmer vorgefunden, es war immer jemand da, der dir Essen gemacht hat, der für dich da war. Mein Vater hat eigentlich immer alles für mich gemacht. Wenn ich von Afra nach Hause kam, konnte ich mich einfach fallen lassen, ich musste mich um nichts kümmern, hatte mein superweiches Bett (ich liebe diese Matratze^^), in letzter Zeit stand sogar regelmäßig ein Fernsehr davor. Einfach urgemütlich hier. Zu Hause eben.

Heute stand ich so da, und packte. Und auch wenn es in den letzten Jahren immer eine absolute Selbstverständlichkeit war, hier zu wohnen, die Dinge so zu machen, wie man sie macht, diese eine Straße vor der Haustür zu haben, zu wissen, wo alles ist, ausgehend von dieser Wohnung, von diesem Zimmer; auch wenn das immer so war, ist mir heute das erste Mal aufgegangen - ich stand im Raum und dachte darüber nach, was ich hier tat und zu welchem Zweck - dass ich das ganze einfach übermorgen hinter mir lasse. Ich kann mich nur noch heute und morgen Abend darauf verlassen,
Der Soundtrack zum Text
II/IV: Nada Surf - Inside Of Love

dass mein Vater abends mit zwei Tellern warmer Mahlzeit, zwei Tellern voller Obst und zwei Schüsseln Salat ins Zimmer kommen würde, dass wir uns zusammen vor den Fernsehr setzen würden, um uns "Hör mal wer da hämmert" anzugucken. Nur noch heute Abend kann ich mich einfach so ins Bett legen, mit dem Gefühl, für nichts anderes als für mich selbst in diesem Bett verantwortlich zu sein. Nur noch heute gibts ein Morgen mit diesem gleichen, unglaublich freien Gefühl widerstandsloser Existenz. Es ist so, als ob sehr, sehr lange Ferien nun zu Ende gingen. Noch nichtmal mein 18. Geburtstag war derart einschneidend, den Papierkram hab ich mir nur zu einem kleinen Teil angeeignet. Die Tatsache der Volljährigkeit und Mündigkeit habe noch nicht ich verwaltet, ich verwalte sie nicht. Heute noch nicht, und auch nicht morgen.

Als Afra vorbei war, war das in mehrerlei Hinsicht ein Verlust: Die Schule war vorbei. Aber irgendwie ja doch nicht, ich meine, ich werde jetzt studieren, wo ist da schon der Unterschied? Klar wird es nicht mehr so locker und herzlich sein, der Unterricht - die Vorlesungen - , aber im großen und ganzen ist der Verlust zu verkraften. Dann sind da meine Freunde, die ich nicht mehr sehen kann, wann es mir passt, mit denen ich nicht mehr zusammen jede Malzeit einnehme, jeden Abend verbringe, jedes Projekt stemme, jeden möglichen Sinn und Unsinn fabriziere. Aber auch das war zu verschmerzen, noch am allerehesten, weil wir uns ja nicht aus den Augen verlieren würden. Ich mein, es überrascht mich einfach, wie gut wir immernoch alle, oder sagen wir, alle, die mir wichtig sind - wie gut wir noch in Kontakt stehn. Klar ist Telefonieren und Chatten nicht so schön wie live, aber es hat sich ja gezeigt, dass man sich doch sehr häufig über den Weg läuft.
Der Soundtrack zum Text
III/IV: Astra Kid - Ich Fühl Mich Trotzdem Gut

Man muss sich nur drum kümmern. Dies, im Übrigen, halte ich für eines der markantesten Anzeichen dafür, dass man erwachsen wird: Man hält Kontakt, fährt sich besuchen, schenkt sich Schokolade und Melonen, solche Dinge eben. Gut, ich hatte in diesen "Ferien" auch mehr als genug Zeit, Melonen zu verschenken, vielleicht wird das nach Heute und Morgen nicht mehr so einfach, aber trotzdem kostete der Schritt vom Internat zur Freiheit keine große Überwindung. Letzter wichtiger Verlust neben den Afranern, die man zurücklassen musste, ist das Gefühl der Sorglosigkeit und Versorgtheit. Es stand immer Essen da, ein Zimmer, ihr wisst das ja. Aber dafür hatte man ja immer noch zu Hause...

Zu Hause? Kann man einfach woanders 'zu Hause' sein? Ich stand also da und überlegte mir das alles. Und ich war einfach traurig. Wieder eine sehr alte Moral zu einer noch älteren Geschichte: man weiß etwas erst wirklich zu schätzen, wenn man es nicht mehr hat. Es bewahrheitet sich eben immer wieder. Klar will ich unabhängig sein, will meine Füße unter meinen eigenen Tisch stellen, will raus in die Welt. All das sagt sich mittendrin so einfach. Ich bin mir auch ziemlich sicher, dass ich das immernoch will, aber wenn ich gerade hier sitze und darüber nachdenke, werde ich das alles hier einfach unglaublich vermissen, egal wie klein diese Wohnung, wie klein mein Zimmer ist, egal, was mir bis vor heute und morgen an der ganzen Sache nicht gepasst hat. Und auch mein Vater wird mir irre fehlen, nicht nur wegen des Essens, sondern auch wegen allem, was wir zusammen durchgestanden haben. Wir waren sogar neulich das erste mal seit langem wieder zusammen Fußball spielen :) ... :| ... :(
Eine sehr lange, sehr schöne Zeit geht nach heute und morgen zu Ende, und diesem Umstand soll ich jetzt entgegen arbeiten? Ich will diesen Schrank jetzt nicht auseinander schrauben, meine Klamotten nicht in die Tasche packen, ich will nicht zusehen, nichts in dieser Wohnung zu vergessen.

Der Soundtrack zum Text
IV/IV: Coldplay - The Scientist

Naja, morgen, an dem Tag nach morgen, in einer weniger sentimentalen Stimmung, sehe ich das vielleicht ein wenig gelassener. Bis dahin wünsche ich mir und euch eine gute Nacht. Ich werd einfach ein vorletztes Mal drüber schlafen.

Dienstag, 18. September 2007

Wahre Liebe

Eben aus meinem Zocker-Rausch herausgerissen, macht mich Lexia auf die Bilder aufmerksam, die sie im Web hochgeladen hat, und ich möchte meinen: für mich. Und das find ich toll :D
Am schönsten find ich glaub ich dieses hier:

Is zwar nicht hundert pro scharf, aber der guckt so schön in die Kamera, wie die echten Models.
Schade nur, dass da ne Scheibe zwischen den Tieren und den Besuchern war, sonst hätte man nicht so viele Reflexionen bei anderen Bildern. Für mehr: Lexias Album

P.S.: Ok, dieser Text in Verbindung mit der Überschrift ist etwas uneindeutig, jetzt seh ich's. Mein Herz gehört den Löwen, that's the point.

Schmetterling

am Morgen, vertreibt... spontan meinen innere Ruhe und ruft Panikattacken hervor, zumindest wenns einfach direkt vor mir, hier in meinem Zimmer, wild mit Flattern anfängt und soweiso hinter jedem Insekt Satans späte Rache vermuten muss...





Wer jetzt sagt: "Der ist aber eintönig", der hat wohl Recht, aber erstens war er meiner Meinung nach zu groß für einen Falter, und außerdem klingt 'Schmetterling' einfach netter. Soviel zu den großen und kleinen geschichten aus meinem Alltag. Und weil dieser Vorfall so gänzlich belanglos war, wird dieser Beitrag auch ganz klein gestaltet...

Sonntag, 16. September 2007

Geschichte neu erleben

Endlich habe ich es geschafft! Nach jahrelanger Überlegung ist mir heute endlich die geniale Idee gekommen, auf die ich so lange gewartet habe. Immer habe ich mich nämlich gefragt, wie ich es schaffe, die Emails, die ich noch vor den Zeiten von Thunderbird und Co an alle Welt geschrieben habe, genau wie meinen Posteingang auf meinem Computer zu speichern, denn der wird ja wie bekannt von diesen Programmen nicht mit runtergeladen. Und das fand ich schade, weil ich mich auch gerne an alte Zeiten erinnere, indem ich den Emailverkehr von damals nachverfolge, und dazu gehören ja schließlich immer 2. Und hier die geniale Idee: Im Postausgang alle Emails markieren und nach der Funktion "Verschieben nach" und "Posteingang" als Ziel suchen! Und schon sind sie bereit downgeloadet zu werden! Genial oder? Klar is das simpel, aber wie meine Stefan Raab gestern Abend so eindringlich: "Wenn man das sieht, ist das ganz klar, aber so..."

Und hier ist das Ergebnis:



Informationsflut


Cool, oder? Jetzt weiß ich, was ich heute Abend mache, nebendem ich MIIB gucke^^.

Ein kapitaler Bock

Geschossen und geweidet... Ich dachte fälschlicher Weise, das Campus Symposium sei jetzt, kommende Woche, aber weit gefehlt: Es ist erst nächste, und das finden wir? Na klar, "SPITZE!". ^^ Das wirft ein ganz neues Licht auf meine Planung. Dann kann ich diese Woche gemütlich umziehn, und dann sogar wirklich wie versprochen ein paar Tage eher zur Vorbereitung hinfahren. Das wird jetzt alles viel lockerer, entspannter... Mir fällt ein Stein vom Herzen. Danke MaLo, dass du mich dran erinnert hast. Gleich mal alles in die Wege leiten.

P.S.: Malo, meld dich dann mal bitte bei mir.

Samstag, 15. September 2007

Home to home

Ich mekre, wenn ich Dinge, die ich hier festhalten möchte, nicht gleich aufschreibe, mach ich es auch später nicht. Da fehlt mir dann immer die Lust. Deswegen erzähle ich einfach jetzt, was ich erzählen möchte, die kunstvolle Aufbereitung erfolgt denn eventuell später (also garnicht^^).

Gestern, 23:00 Uhr, mein Zimmer:
Alles still. Alles dunkel. Nichts zu hören. Nichts zu sehn. ICH LIEG IM BETT UND SCHLAFE!! Hat man sowas schon gesehn? Nach nunmehr 10 Wochen oder so war dies das erste Mal, dass ich vor um 1 ins Bett gegangen bin. Natürlich nicht uneigennützig, das währe zu viel verlangt: Heute gings nach Magdeburg zum Mietvertrag unterschreiben! Endlich konnte ich mir nochmal vor Ort ins Gedächtnis rufen, wofür wir uns da entschieden hatten, und wir können sagen: sehr coole Wohnung^^. Bilder folgen später, die werden eben noch zusammengesetzt.
Naja, und nette Vermieter haben wir außerdem. Nebenher ne Tasste Kaffee getrunken und den äußerst knuffigen Hund durch die Gegend hüpfen lassen (sehr 'vivid' das Tier), alles bequatscht, Schlüssel geben lassen, halbe Monatsmiete bezahlt, und jetzt gehört sie uns! Ei gutes Gefühl, nächsten Samstag ist Umzug, ich bekomm ein neues Bett und einen neuen Kleiderschrank, und ich weiß, trotzdem das Zimmer ziemlich groß ist, wie ich mein Zeug da alles reinbekommen will. Größtes Problem ist das 1,40m breite Bett... na mal schaun. Wir haben dann noch die Wohnung ausgemessen und sauber gemacht, und dann wars das auch schon wieder. Aber packen muss ich ja auch noch, und zwar bis Dienstag, weil ich ja von Mittwoch bis Freitag in Iserlohn sein werde... Kommt uns besuchen wenn es fertig ist, ok? Wird sicher verdammt gemütlich.
Bis dahin

Donnerstag, 13. September 2007

Warum mein Leben...


... immer beschissener wird:


Ach, es ist doch einfach zum Auswachsen. Im moment klappt einfach nix, und es wird nicht besser. Guckt dochmal nach draußen, nur Wolken und Regen und der ganze Mist.

Zum Beispiel hab ich momentan nen echt beschissenen Schlafrhythmus, und den bekomm ich einfach nicht weg! Ich mach immer bis Nachts um 2 oder so, einfach so, irgendwie komm ich nicht früher von PC und Fernsehen weg, und dann schlaf ich früh bis um 1, und dann ist der halbe Tag schon wieder vorbei. Ich schaff echt garnix. Da kann man sich vorher so viele hochtrabende Ziele setzen wie man will, wenn man dann Zeit hat, macht man doch irgendwas sehr viel sinnloseres.

Und dann kommt noch das ganze Uni-Zeug dazu. Ich mein, alle anderen haben den dicken Brief aus Magdeburg schon vor Wochen erhalten, und klar haben die Sekretärinen um Studentensekretariat gesagt "wird diese Woche verschickt" oder sogar noch "müsste schon bei ihnen eingetroffen sein", aber was is? Jeden Tag renn ich wie bekloppt zum Briefkasten, um endlich meine liebreizende Visage auf meinem Studentenausweis bewundern zu dürfen, aber nix is, Quelle-Kataloge und Rechnungen retten die Situation dann auch nicht mehr... Und wenn ich dann erstmal dort bin und den Umzugsstress überstanden habe, kommt der Knüller: 600 Studenten besuchen ein Jahr lang die selben Vorlesungen!! Wer da nicht rechtzeitig auftaucht, darf es sich auf der Treppe gemütlich machen. Oder man entscheidet sich dafür, auf die Vorlesung zu verzichten und sich die Videoaufzeichnung selbiger reinzuziehen, so von 20 bis 22 Uhr! Man, das wird ein Fest. Aber erstmal hinkommen...

Und wo sind meine Freunde alle hin? Überall, nur nicht in Leipzig! Und die die hier sind, sind garnicht hier. Katha ist verschollen, Vicky meldet sich nicht, Ann is zu weit weg, und Mytze ist zu nichts zu bewegen was ihn außerhalb seiner 4 Wände führt. Ganz allein ist man hier... Nicht ganz alleine; mein Teddy spendet mir immer Trost.



Of hope and hopelesness
("Pharm-Life" by Luke Chueh)



Und zu allem Überfluss geht jetzt auch noch alles kaputt, worauf ich mich so gefreut und verlassen hab. Mein geliebter Drucker ist im Eimer, und das, obwohl ich eben noch neue Patronen gekauft hatte. Dann hat mein MP3-Player nach 3 Tagen den Geist aufgegeben, und ich durfte ihn heute zurückschicken. Und den hatte ich sowieso erst zum Laufen gebracht, nachdem ich mein Windows mühsam komplett neu installiert hatte, und alle Programme, die man eben so braucht. Die DVD-Rohlinge mit 8,5GB Kapazität, die ich zu meinem DVD-Brenner dazubestellt hatte, durft ich auch zurückschicken, weil er sie nicht erkannt hat (Die mit 4,7GB von der selben Firma nimmt er ohne Probleme). Und überhaupt geht einfach alles in die Brüche...


Ihr seht, steil bergab, das ist die Devise für diesen Sommer. Mordio, könnte man da denken, aber ich tu's nicht, ich will doch niemanden verletzen...


... immer besser wird:


Mein Leben ist einfach schön. Diese äußerst objektive Einschätzung meiner Lage beruht auf einer ganzen Menge an Beobachtungen, die ich in letzter Zeit gemacht habe.

Beispielsweise bin ich eines morgens aufgewacht, und dachte mir: 'Mann, was hast du gut geschlafen! So richtig tief und fest, zufriedenstellend lange, aber auch noch sehr angenehm geträumt!' Diese eine Nacht lief für den Single in mir einfach alles perfekt. Ich weiß nicht, das war ein Zeichen, das passiert manchmal, sehr selten, und dann scheint einfach die Sonne. Ich sag ja, nach Essen ist Schlafen die schönste Sache der Welt.


Außerdem wird mein Leben einfach immer besser, weil gerade alles so gut funktioniert. Ich habe aus Magdeburg jetzt gleich dreimal die Bestätigung, dass ich imatrikuliert bin, Christina und ich haben eine sehr schöne Wohnung gefunden, bald werden wir umziehen, und die Zukunft ist sowieso einfach rosig. Manchmal überleg ich mir, wie das in 2 bis 3 Wochen wohl so sein wird. Ich komme nach Hause, nach der 'Arbeit', laufe mit einer potentiellen "Hallo, Schatz"-Miene in die Küche und freue mich darüber, dass ich weiß, wie ich den Nachmittag zufriedenstellend verbringen werde, um mich währenddessen unentwegt auf den Abend freuen zu können, weil ich mich heute wie jeden Abend zusammen mit Christina mit guten Freunden in einem Café, im Kino, der Disco oder in sonsteiner allgemeinverträglichen Umgebung treffen werde. Donnerstag ist doch immer Studentenparty in der Mensa. Wenn ich jetzt noch Glück hab und Freitag früh ausschlafen kann... Ja, das Studentenleben wird wild!

Außerdem fühle ich mich gut, weil es den Menschen, die ich gern hab, gut geht. Man schaue sich einfach das vergangene Wochenende an, viele waren da, und man hatte sich nach wie vor genug zu erzählen, um von abends um 9 bis früh um 13:00 Uhr durchzulabern. Und wer nicht da war, mit dem telefoniere ich regelmäßig, es geht also niemand verloren.



Das isser, mein Augenstern!



Im Sinne meines Studiums möchte ich auch anmerken, dass mein Leben auch dadurch immer besser wird, dass ich mich mehr und mehr an den materiellen Gütern bereichere, auf die ich die vergangenen 4 Jahre verzichten musste. Ich habe mir einen MP3-Plyer gekauft, mit 20GB (!) Speicherkapazität für lächerliche 111€ (!!). Außerdem hab ich endlich einen DVD-Brenner, um mir all die schönen Sachen, die ich mir jetzt mit unserem DSL-Internet regelmäßig runterlade, wie zum Beispiel Scrubs-Staffeln, zu brennen und für die Ewigkeit zu erhalten. Außerdem habe ich neue Hosen, Schuhe, und bald vielleicht ein schickes neues Bett. Und das allerbeste: Ich kann endlich mein heißgeliebtes Siemens M55 wieder verwenden und dieses übergangsweise Motorola kaputthaun! Ich hasse Motorola! Die Sonne scheint...

Ihr seht, es geht steil bergauf! Jetzt muss ich nur noch ein paar Leichen vergraben, und dann gehts los, mein neues Leben 2.0!




Und jetzt fragt mich mal, für welche Variante ich mich entscheide^^. Dazu sag ich nur: "Ja ne, nix ist klar. Wer ist Roger?"